Der Golfschwung besteht aus vier zentralen Bewegungsmustern.
Ziel ist ein reproduzierbarer, kontrollierter Schlag.
Gemeinsame Drehung von Hüfte und Schultern
Im oberen Totpunkt drehen sich Schultern ca. 90°
Hüften drehen sich ca. 45–50°
Im Abschwung erfolgt zuerst die Gewichtsverlagerung, dann die Rotation
Die Handgelenke bilden zwei Hebel.
Lockere Handgelenke ermöglichen eine effiziente Energieübertragung.
Unter- und Oberarme rotieren beim Ausholen
Beim Durchschwung erfolgt die Gegenbewegung
Bewegung startet im „One-Piece-Takeaway“(gemeinsames Zurückführen von Armen und Schläger im Rückschwung
Beim Ausholen lösen sich die Arme im richtigen Maß vom Körper.
Sie schwingen nach oben und nach hinten – unabhängig vom Oberkörper.
Würden die Arme nur nach oben schwingen, lägen die Hände am höchsten Punkt noch vor der Körpermitte.
Richtig ist:
Die Hände schwingen so weit nach hinten, dass sie sich über der rechten Schulter befinden.